Di Lenardo

Friaul

Bis zum Anfang des 19. Jahrhundert reicht die Geschichte des Weinguts Di Lenardo zurück. Im äußersten Nord-Osten Italiens, in Ontagnano bei Udine bewirtschaftet die Familie ihre Weinberge. Mit der Übernahme der Verantwortung für das Familienweingut hat Massimo di Lenardo den Weinkeller mit neuester Technik modernisiert und die 38 Hektar Weinberge mit internationalen Rebsorten bepflanzt. Dabei achtet er sehr auf den Anspruch der Rebsorte und das entsprechende Terroir und eine strikte Ertragsbegrenzung. Seine Handschrift zeichnet sich durch charaktervolle Weine mit enorm klarer und frischer Frucht aus.


2016 »Ronco Nole«

Cuvée aus Merlot, Refosco und Cabernet Sauvignon

trocken, Aromen von Kirsche, Minze und Vanille, fruchtig, vollmundig, dezente Gerbstoffe

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Italien

Weinbau hat in Italien in allen 20 Regionen große Bedeutung und das schon seit mehreren Jahrhunderten. Verwöhnt vom milden Klima des Mittelmeers und der geographischen Vielfalt des Landes, bieten sich im ganzen Land ideale Voraussetzungen für das Gedeihen der Reben an. Die geographischen Abgrenzungen der Weinbauregionen, die Festlegung der traditionellen Rebsorten, der Erntemengen und der Ausbaumethoden stabilisierten die Qualität der Italienischen Weine in den letzten Jahren deutlich.
Wein ist in Italien ein fester Bestandteil des Alltags und kaum ein anderes Weinbauland verfügt über eine so große Vielfalt an Weinstilen und einheimischen Rebsorten, wie Italien. Schon die alten Griechen nannten das Land Oinotria, was so viel heißt wie, Land der an Pfählen gezogenen Reben. Beginnend in den Alpen, im Aostatal über das Piemont und die Hügel der Toskana bis nach Sizilien wird Wein von verlässlicher und günstiger Qualität für den Alltag bis hin zu außergewöhnlichen und unglaublich langlebigen Gewächsen für den Kenner produziert. Fest im Verbund mit dem Wein steht auch immer die italienische Küche und Geselligkeit. Erst diese Symbiose macht Italien so unvergesslich.

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