Ruinart

Champagne

Die Geschichte des ältesten Champagnerhauses beginnt im Jahr 1729, als Nicolas Ruinart das Weingut gründete. Inspiriert wurde er von seinem Onkel, dem Benediktinermönch Dom Thierry Ruinart, der sein Wissen über die Herstellung von Schaumwein – unter anderem durch den Austausch mit Dom Pérignon – an ihn weitergab.

Schon damals erfreute sich Schaumwein großer Beliebtheit an den europäischen Adelshöfen und trug maßgeblich zum Aufschwung der Champagne bei. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts exportierte Ruinart seine Champagner erfolgreich in internationale Märkte, darunter die Vereinigten Staaten und Russland.

Mit rund 14 Hektar Rebfläche und einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Flaschen zählt Ruinart heute zu den kleineren, dafür umso exklusiveren Champagnerhäusern. Der unverwechselbare Stil, geprägt von der Chardonnay-Traube, sowie eine Reifezeit von mindestens drei Jahren verleihen den Champagnern eine besondere Harmonie, Eleganz und Finesse.


Ruinart Rosé Champagner

Brut


R de Ruinart Champagner

Brut

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Frankreich

Frankreich steht seit langem für guten Wein. Der Genuss von Wein und gutem Essen ist den Franzosen eine Herzensangelegenheit. Und Namen wie Champagner, Bordeaux oder Burgund sind weltweit Synonyme für guten Geschmack, was das französische Volk zu recht sehr stolz macht. Die günstigen Bedingungen für den Weinbau schafft der Einfluss des Atlantiks und des Mittelmeers. Hinzu kommt ein für den Weinbau idealer Partner: kalkhaltiger Boden, der sich durch ganz Frankreich zieht und sich besonders gut auf die Weinqualität auswirkt. Das drittgrößte Weinland der Welt produziert nicht nur Spitzenweine sondern auch für den täglichen Genuss eine breite Palette an Rot-, Rosé- und Weißweinen.

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